Schmerz/
Schwindel/
Statomotorik

Schmerz

Schmerz ist eine wichtige, lebenserhaltende Funktion. Die Rezeptorenverteilung in einem Quadratzentimeter Haut macht deutlich, wie wichtig die Fähigkeit, Schmerz zu empfinden, für den Organsimus ist: 13 Kältepunkte, 2 Wärmepunkte - aber 200 Schmerzpunkte. 

Sind die Schmerzrezeptoren jedoch überempfindlich, wird der Schmerz zu einer Belastung: chronischer Rückenschmerz, chronischer Kopfschmerz, Fibromyalgie sind Beispiele für eine erhöhte Schmerzreizschwelle.

Neuraltherapie eignet sich zur Behandlung von Muskelverspannungen, Schmerzen und chronischen Erkrankungen.

Schwindel

Von Patienten wird Schwindel als ein Gefühl beschrieben, als ob der Raum oder sie selbst sich drehen. Schwindel im medizinischen Sinn ist eine Funktionsstörung einer Struktur, die an der Aufnahme vestibulärer Reize beteiligt ist. Je nachdem, welche Struktur betroffen ist, verspürt der Patient einen Schwank-, Lagerungs- oder Drehschwindel. 

Das Gehirn vergleicht Informationen des Gleichgewichtsorgans mit Signalen von Muskeln, Gelenken und Augen. Bei unterschiedlichen Signalen oder einer fehlenden Kompensation eines oder mehrerer Systeme entsteht Schwindel.

Ebenso gibt es bestimmte Medikamente und Krankheiten, welche Schwindel auslösen können.

Wir haben eine auf unsere jahrelange Erfahrung aufbauende und wissenschaftlich fundierte Untersuchungsreihe zusammengestellt, um alle Systeme zu überprüfen, die durch fehlende Kompensation Schwindel auslösen können. Sollte bei einem dieser Systeme eine Fehlfunktion festgestellt werden, leiten wir Sie an den entsprechenden Facharzt weiter.

Statomotorik

Die Füße tragen das gesamte Körpergewicht auf einer vergleichsweise geringen Standfläche, im optimalen Fall sogar nur auf drei Punkten. Ist die Statik des Fußes nicht optimal, setzen sich Fehlbelastungsimpulse in den gesamten Körper fort. Die Folge sind beispielsweise Kniebeschwerden, Rückenbeschwerden, Schwindel oder ein unsicheres Gangbild.

Mit Hilfe einer Ganganalyse untersuchen wir Ihr Gangbild sowie die Statik Ihrer Füße und Beine. Mit den gewonnenen Ergebnissen können wir eine von uns entwickelte Gangjustierhilfe individuell anpassen und durch eine kleine Korrektur der Ferse die Statik und das Abrollverhalten des Fußes positiv beeinflussen. Dadurch verbessert sich die Statik des gesamten Körpers und Sie fühlen sich stabiler. 

Positive Nebeneffekte neben der Schmerzreduktion und einer erhöhten Stabilität und Gangsicherheit sind eine Korrektur von Fußfehlstellungen und eine verbesserte muskuläre Aktivierung im Fuß. 

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